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Lamellenschleifscheiben OPTIMAprofi Keramik - ø 125 mm

Produktinformationen "Lamellenschleifscheiben OPTIMAprofi Keramik - ø 125 mm"

Für Schweißer und Metallbauer, die täglich Nähte an Edelstahl und Stahl verputzen, ist die OPTIMAprofi Keramik im Durchmesser 125 mm eine naheliegende Wahl. Die Lamellenschleifscheibe arbeitet mit keramischem Schleifkorn und passt auf die weit verbreiteten Winkelschleifer dieser Größe. Laut OPTIMA ist sie für anspruchsvolles Schleifen auf Flächen und an Kanten gemacht und für die Nahtbearbeitung ideal.

Aufgebaut ist die Fächerschleifscheibe aus Lamellen aus Polyester und Keramik mit Keramikkorn. Sie sitzen gleichmäßig auf einem mit Glasfaser verstärkten Träger aus Kunstharz, die Bohrung beträgt 22,2 mm. Die Scheibe ist konvex geformt und wird im Herstellerkatalog als schräge Form bezeichnet. Die zulässige Drehzahl liegt bei 12.250 U/min, die maximale Umfangsgeschwindigkeit bei 80 m/s.

Keramik oder Zirkonkorund?

Beide Kornarten sind bei Lamellenschleifscheiben für Metall üblich. Zirkonkorund ist ein zähes Allroundkorn. Keramikkorn gilt als besonders scharf, weil es sich durch feines Ausbrechen fortlaufend nachschärft. Viele Anwender greifen deshalb zur Keramik, wenn an Edelstahl viel Abtrag gefragt ist oder wenn viele Nähte hintereinander geschliffen werden. Für gelegentliche Arbeiten an Baustahl reicht häufig auch eine Scheibe mit Zirkonkorund. Welche Variante in Ihrem Betrieb besser passt, zeigt am zuverlässigsten ein Test am eigenen Werkstück.

Bei den Körnungen haben Sie die Wahl zwischen Korn 40 für kräftigen Abtrag, Korn 60 als Zwischenstufe und Korn 80 für die glattere Oberfläche.

Anwendungsbereiche

Die Scheibe ist im Edelstahl- und Metallbau, im Behälter- und Apparatebau, in der Lebensmittel- und Anlagentechnik sowie in Schlossereien und Schweißbetrieben zu Hause. Typische Arbeiten sind:

  • Kehl- und Stumpfnähte an Edelstahl und Stahl einebnen
  • Schweißspritzer und Nahtüberhöhungen abtragen
  • Kanten und Schnittflächen entgraten
  • Flächen nach dem Schweißen angleichen und für die Weiterbearbeitung vorbereiten

Wer Edelstahlteile nach dem Schweißen weiter beizt, bürstet oder poliert, schafft mit der Keramikscheibe die ebene Grundlage dafür. Die anschließende Feinbearbeitung übernehmen dann Schleifmittel wie Vlies oder Polierscheiben.

Häufige Fragen

Für welche Werkstoffe ist die Keramik-Scheibe gedacht?
Der Hersteller nennt Edelstahl und Stahl als Einsatzgebiet. Wenn Sie andere Metalle bearbeiten möchten, klären Sie die Eignung bitte vorab mit uns.

Welche Winkelschleifer sind geeignet?
Jeder Winkelschleifer, der für 125er Scheiben mit 22,2 mm Bohrung zugelassen ist und im Leerlauf höchstens 12.250 U/min erreicht. Arbeiten Sie immer mit montierter Schutzhaube.

In welchem Winkel setze ich die Scheibe an?
Durch die konvexe Form arbeiten Sie mit leicht angestellter Maschine. Ein flacher Winkel verteilt den Druck auf mehr Lamellen, ein steilerer Winkel konzentriert den Abtrag auf die Naht.

Kann ich die Scheibe auch für Flächen nutzen?
Ja. Laut OPTIMA ist sie für das Schleifen von Flächen oder Kanten gedacht. Für ein gleichmäßiges Bild auf größeren Flächen führen Sie die Maschine in ruhigen, überlappenden Bahnen.

Durchmesser x Breite: 125 mm x 22,2 mm
Material: Keramik, Polyester
Max. : 80 m/s
Typ : Konvex
Zulässige Drehzahl: 12.250 U/min
Durchmesser x Breite: 125 mm x 22,2 mm
Material: Keramik, Polyester
Max. : 80 m/s
Typ : Konvex
Zulässige Drehzahl: 12.250 U/min

Herstellerangaben

OPTIMA Precise s.r.o.
Hradecká 569
533 52 Pardubice
Tschechische Republik
info@optimaprecise.cz